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HOLISTISCHE WISSENSCHAFT UND VEDANTA

Inhalt/Vorwort:

 

 Seit dem Beginn des 20.Jahrhunderts haben die modernen Wissenschaften in allen Bereichen großartige Fortschritte gemacht. Viele der neuen Entdeckungen in Chemie, Physik und Biologie haben die früheren Vorstellungen über das Universum, den menschlichen Körper und die Physiologie der Pflanzen völlig in frage gestellt. Die alten Barrieren, die Geist und Materie, Materie und Energie, Lebendes und Nichtlebendes, Beobachter und Beobachtetes in streng voneinander getrennte Bereiche eingeteilt haben, sind umgestoßen worden.

 Heisenbergs Entdeckung der Unschärferelation hat die frühere Vorstellung vom strengen Verhältnis von Ursache und Wirkung in der Welt der subatomaren Teilchen demontiert. Das mechanisch festgelegte Universum von Laplace und Newton wurde erschüttert von der unbestreitbaren Unbestimmtheit der Arbeitsweise der subatomaren Welt. Das Bewusstsein des Beobachters ist unentrinnbar mit dem Akt der Beobachtung des so genannten getrennten Beobachters verbunden worden. Jedes Bild der subatomaren Welt ist ein Bild von omnijektiver Realität, in der beide, subjektive und objektive Realität, sich wieder verbunden finden.

 Schrödingers Entdeckung der Wellengleichung hat die von Max Planck schon vorweggenommene Idee bekräftigt, dass das Bewusstsein die äußere Wirklichkeit schafft. Und dieses Bewusstsein ist nach Schrödinger in seiner letzten Auflösung und Untersuchung eins und singulär. Die Vielfältigkeit des Bewusstsein, ist nach Schrödinger  Maya (Anm.: Sanskritbezeichnung für die Erscheinung der Realität). Max Borns Entdeckung der Wahrscheinlichkeit der Wellen führt zu der weiteren Vorstellung, dass die so genannte anorganischen Materie wie das organische Leben ein Bewusstsein besitzt.

 Das stabil gleichmäßige Weltall, an dem Einstein liebevoll festgehalten hat, wurde heute ersetzt von einem sich ausdehnenden und zusammenziehenden Weltall, das seinen Ursprung in einem singulären Punkt hat, „dem Ereignishorizont“, an dem Zeit und Raum aufhören zu existieren.

 Die große Theorie der Vereinheitlichung (GUT-Grand Unification Theory), von Einstein vorgeschlagen und später von Entdeckungen durch Abdns Salam, Sheldon Glashaw und Steven Weinberg bekräftigt, zeigt auf eine grundsätzliche Einheit aller physikalischen Kräfte im Universum. Das erfolgreiche Experiment von Bells Theorem durch David Bohm und anderen hat untermauert, dass in unserem Weltall grundsätzlich alles miteinander verbunden und damit unzertrennlich ist. Jedes subatomare Teilchen ist nach Arthur Köstler ein „holon“ Hologramm, das verbunden ist mit jedem anderen Teilchen im Universum.

 

  1. Die holistische Wissenschaft des Lebenden und Nichtlebenden - Das Lebende
  2. Materie und Bewusstsein: eine neue Betrachtungsweise - Materie
  3. Wir machen unsere eigene Welt - Quantenphysik

Die Wissenschaft entdeckt die dahinterliegende Einheit im Universums - SuperDeterminismus

  1. Verstand und Bewußtsein in der modernen Wissenschaft - Super-Kortikales
  2. Verstand und Bewusstsein im Denken Indiens - Überbewusstsein
  3. Geist - Die fünfte Dimension der Wissenschaft - Fünfte Dimension
  4. Heutige Wissenschaftler suchen den Gott der Advaita Vedanta - Der Hintergrund
  5. Vivekananda erklärt die Advaita Vedanta - Die Rationalität
  6. Unsere Welt